Die Gesundheitsregion Münster zu Besuch bei Jentschura International GmbH
Freudig begrüßten sich die Mitglieder der Gesundheitsregion Münster an diesem herrlichen Spätsommerabend: Endlich war die persönliche Begegnung wieder möglich – seit mehr als eineinhalb Jahren! Die Unternehmerfamilie Jentschura in Roxel hatte am 24. August zur Mitgliedervisite eingeladen. Schon lange stand die „Antrittsvisite“ bei dem jüngsten Vereinsmitglied auf der Agenda; man hatte sich bewusst gegen ein digitales Format in der Corona-Zeit entschieden. „Unser Netzwerk lebt durch den persönlichen Austausch“, bekräftigt Dr. Karl-Heinz-Schnieder, Vorsitzender des Vorstandes der Gesundheitsregion Münster, in seiner Begrüßung. Mit der Jentschura International GmbH habe das Netzwerk „ein Juwel“ hinzugewonnen. Das ist keine Übertreibung.
Jentschura International – das Unternehmen
Der Drogist, Kaufmann und Gesundheitsautor Dr. h.c. Peter Jentschura gründete sein Unternehmen 1993. Für die Produktion und den Vertrieb natürlicher, basischer Lebensmittel und Körperpflegeprodukte ist die Unternehmung weltweit einzigartig – eben ein Juwel. Tochter Barbara Jentschura (Bild rechts), studierte Politologin und Soziologin, Dipl.-Betriebswirt Matthias Buß und Peter Jentschura engagieren sich mit zurzeit 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern am Stammsitz in Roxel für ein Umdenken in der Ernährung.
Peter Jentschura in seinem Element
Natürlich war es für die Mitglieder, die der Einladung der Familie Jentschura gefolgt waren, ein Genuss, Peter Jentschura live zu erleben. „Die Trilogie der Gesundheit“, das Vortragsthema an diesem Abend, ist sein Lebensthema, das er in einfache Empfehlungen übersetzt.
Meide Schädliches!
Iss, trinke und tue Nützliches!
Scheide Schädliches aus!
Der Kunstgriff besteht für ihn in der Vermeidung von Stoffen, welche die Aufnahme von Sauerstoff und Vitalstoffen im Körper verhindern. Im Blut sind Chlor, Fluor, Jod, Säuren und Schwermetalle nachweislich Resorptionsverhinderer. Milch und Milchprodukte oder Antibiotika sind durch die Bildung von Schleim vor allem in dem größten Organ, dem Darm, für eine „Mal-Absorption“ verantwortlich. Ein Ausweg aus der Schieflage des Organismus ist die „Bel-Absorption“ durch eine Ernährung, die diese auf zellularer Ebene fördert.
Regeneration und die Wiedergewinnung von Vitalität werde möglich, nicht indem wir Mängel mit einzelnen Nahrungsergänzungsmitteln zu kompensieren versuchten, sondern durch eine Ernährung und Rituale der Körperpflege, die in ganzer Breite wirken, und uns als omnimolekularen Wesen entsprechen. Nicht die Omega-Fettsäure ist gesund, sondern der ganze Fisch.
„Wir bestehen aus den Elementen des Periodensystems und haben als basische Lebewesen wie das Meerwasser einen pH-Wert von 7,35.“ Peter Jentschura gab viel Nachdenkenswertes mit auf den Weg. Mit seiner Verortung des Menschen als omnimolekularem Wesen erinnerte er an unsere Herkunft und stellte gleichwohl die Vision in den Raum, Heilung finden zu können.
Welche Anstöße der Vortrag gab, zeigte sich auch an der Wortmeldung im Anschluss: „Regenerative statt Symptom-Medizin: Das ist ein hochinteressanter Weg für uns Schulmediziner. In diesem Paradigmenwechsel liegt eine riesige Chance.“
Weiterführende Informationen zum Thema:
www.p-jentschura.com, www.verlag-jentschura.de
Wir bedanken uns bei der Familie Jentschura für die Gastfreundschaft und wünschen Ihnen viel Erfolg mit Ihrer Akademie für NaturKunde!
Sind Sie neugierig auf unser Netzwerk „Gesundheitsregion“, dann melden Sie sich gerne zur nächsten Mitgliedervisite an.